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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Gediminas Simkus, Mitglied des EZB-Rates, geht davon aus, dass die Europäische Zentralbank bei ihrer bevorstehenden Sitzung im Februar ihre derzeitige Zinspause beibehalten wird, und erklärt, dass keine Änderungen zu erwarten sind. Er räumt zwar ein, dass aufgrund geopolitischer Spannungen und vergangener Krisen weiterhin wirtschaftliche Unsicherheit herrscht, betont jedoch die Angemessenheit der aktuellen Geldpolitik und die Notwendigkeit, flexibel zu bleiben, anstatt sich auf einen bestimmten künftigen Kurs festzulegen. Die EZB hält seit Mitte 2025 einen Leitzins von 2,0 % aufrecht, nachdem sie zuvor die Zinsen gesenkt hatte, um den nachlassenden Inflationsdruck zu bekämpfen.
Jefferies hob sein Kursziel für UBS-Aktien auf CHF 55 an, doch die Reaktion des Marktes fiel verhalten aus. Der Artikel befasst sich mit dem Wachstumspotenzial von UBS, den Integrationskosten von Credit Suisse, den bevorstehenden Gewinnen und den regulatorischen Kapitalmaßnahmen, wobei die Analysten unterschiedliche Meinungen zur Bewertung der Aktie vertreten.
Der chinesische Sportartikelhersteller Anta ist zum größten Anteilseigner der deutschen Marke Puma geworden und hat damit einen bedeutenden Schritt zur Ausweitung seiner internationalen Präsenz getan. Der Artikel beschreibt das Wachstum von Anta zu einem der drei weltweit führenden Sportartikelhersteller hinter Nike und Adidas, sein Sponsoring der Olympischen Winterspiele 2022 und die Kontroverse um seine Produktionsbedingungen in der chinesischen Region Xinjiang, wo Menschenrechtsorganisationen Zwangsarbeit vorwerfen.
Der deutsche DAX-Index überschritt kurzzeitig erstmals seit Trumps Drohung mit Zöllen auf Grönland die Marke von 25.000 Punkten, fiel jedoch schnell wieder auf nahezu unverändertes Niveau zurück. Die Marktvolatilität hält aufgrund der Unsicherheit hinsichtlich der bevorstehenden Entscheidungen der US-Notenbank und der Quartalsberichte an. Das Handelsabkommen zwischen der EU und Indien sowie Trumps jüngste Zölle gegen Südkorea hatten nur begrenzte Auswirkungen auf den Markt, wobei die asiatischen Märkte trotz der Handelsspannungen Gewinne verzeichneten.
Die Bombay Stock Exchange in Indien verzeichnet ein deutliches Wachstum, da das Land wieder überdurchschnittliche Gewinnentwicklungen aufweist. Die Ausrichtung auf den Binnenmarkt erweist sich angesichts globaler Handelskonflikte als vorteilhaft, da sich das Gewinnwachstum in binnenorientierten Sektoren beschleunigt und die Exportindustrie von den sich verbessernden Handelsbeziehungen zu den USA profitiert. Für viele Unternehmen wird eine Margenausweitung erwartet, und angesichts niedrigerer Bewertungen ist der indische Aktienmarkt gut positioniert, um wieder zu einer der besten Performances zu zählen.
Der irische Finanzminister Simon Harris wird den Europäischen Gipfel zur Bekämpfung der Finanzkriminalität 2026 eröffnen und dabei die aktuellen regulatorischen Entwicklungen hervorheben, darunter die Bemühungen der EU um eine Harmonisierung der Meldung verdächtiger Transaktionen.
Der irische Finanzminister Simon Harris wird am 29. April 2026 in Dublin den European Anti-Financial Crime Summit 2026 offiziell eröffnen. Der Gipfel gilt als die wichtigste Veranstaltung des Jahres zum Thema Bekämpfung der Finanzkriminalität und bietet Grundsatzreden von AMLA-Vorsitzender Bruna Szego sowie Einblicke von Rabobank-COO Philippe Vollot. Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger in den Bereichen AFC, AML, FCC und Betrugsbekämpfung und bietet Einblicke in regulatorische Fragen sowie Networking-Möglichkeiten.
Indiens Erdölminister gab in einem Interview mit CNBC bekannt, dass die Verhandlungen über das Handelsabkommen zwischen den USA und Indien bereits weit fortgeschritten sind, was auf bedeutende Fortschritte in den bilateralen Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern hindeutet.
Der Finanzwissenschaftler Martin Weber argumentiert, dass die Angst von Privatanlegern vor Aktieninvestitionen unbegründet ist, und gibt sowohl Anfängern als auch fortgeschrittenen Anlegern Tipps zum Aufbau eines Portfolios. Er weist darauf hin, dass selbst Rentner trotz der geringen Aktienbesitzquote in Deutschland eine 100-prozentige Aktienallokation in Betracht ziehen können.
Goldman Sachs hat drei mögliche Szenarien für den Bullenmarkt im Jahr 2026 vorgestellt und bietet damit einen Ausblick auf mögliche Entwicklungen für Anleger.

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